Die Behandlung des cash pooling vor und nach dem MoMiG: Alte und neue Probleme bei der Anfechtung aufsteigender Darlehen nach § 135 InsO
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Die Behandlung des cash pooling vor und nach dem MoMiG: Alte und neue Probleme bei der Anfechtung aufsteigender Darlehen nach § 135 InsO

Alte und neue Probleme bei der Anfechtung aufsteigender Darlehen nach § 135 InsO
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ISBN-13:
9783640343690
Einband:
Taschenbuch
Seiten:
48
Autor:
Hanjo Hamann
Gewicht:
141 g
SKU:
INF1000006322
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 17 (sehr gut), Universität Hamburg (Fakultät für Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Rechtswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Juristische Examenshausarbeit im Schwerpunktfach Handels- und Gesellschaftsrecht, die erörtert, wie sich die MoMiG-Insolvenzrechtsreform (insbesondere bzgl.
135 InsO) auf die Konzernfinanzierung durch sog. cash management (cash pooling und clearing) auswirkt.

ZUSAMMENFASSUNG IN THESEN:
1. Neben Kapital- und Existenzschutz reformiert das MoMiG auch die für das cash pooling brisante Sonderbehandlung von Gesellschafterdarlehen.
2. Der Verzicht auf die Kapitalersatzfunktion beseitigt schwierige Abgrenzungsfragen, schafft aber kaum neue Risiken, die nicht auch angemessen durch das Bargeschäftsprivileg
142 InsO-E begrenzt wären.
3. Der Wegfall der Rechtsprechungsregeln ruft gerade in der Konstellation des cash pooling ehemals praktisch belanglose Fragen auf.
4. Aufsteigende Darlehen gewähren der Mutter Befriedigung iSv
135 I Nr. 2 InsO-E für ihre absteigenden Darlehen.
5. Nur der Nennwert des höchsten aufsteigenden Darlehens in der Jahresfrist ist "erlangt" iSv
143 I 1 InsO-E.
6. Das MoMiG hat die Jahresfrist in
135 I Nr. 2 InsO-E zu Recht nicht geändert, da neue empirische Erkenntnisse fehlen.
7. Das MoMiG ist kein "Todesstoß" für das cash pooling - die vom Gesetzgeber unbedachten Probleme lassen sich praxisnah dogmatisch lösen.

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