Autor: Mark Friedrich
ISBN-13: 9783631631041
Einband: Buch
Seiten: 260
Format: 216x151x25 mm
Sprache: Deutsch

Ferdinand von Martitz (1839-1921)

426, Rechtshistorische Reihe
Rechtshistoriker, Staatsrechtler und Völkerrechtler zwischen dem Ende des Deutschen Bundes und dem Beginn der Weimarer Republik
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Inhalt: Herkunft und Kindheit - Studium, Promotion und juristischer Vorbereitungsdienst in Königsberg und Leipzig (1857-1864) - Professorenjahre in Königsberg (1864-1872) - Publikationen - Die Freiburger Zeit (1872-1875) - Die Tübinger Zeit (1875-1898) - Die Berliner Zeit bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1898-1914) - Erster Weltkrieg und Weimarer Republik.
Ferdinand von Martitz war einer der bekanntesten Rechtsgelehrten der Kaiserzeit. Aus der Rechtsgeschichte kommend, wandte er sich seit den 1880er Jahren zunehmend dem Völkerrecht zu, wurde Mitglied des renommierten Institut de Droit International und veröffentlichte sein noch heute viel zitiertes wegweisendes Werk zum Auslieferungsrecht. Diese Arbeit untersucht anhand seines Nachlasses das Leben dieses beeindruckenden Juristen und analysiert eingehend alle seine juristischen Arbeiten.
Autor: Mark Friedrich
Mark Friedrich, geboren 1980 in Lahr/Schwarzwald, studierte von 2001 bis 2006 in Innsbruck und München Rechtwissenschaften. Nach dem Referendariat und dem Zweiten juristischen Staatsexamen 2009 in Berlin, arbeitete er dort zunächst an seiner Dissertation. Seit 2010 ist er als Rechtsanwalt in einer auf das Energierecht spezialisierten Großkanzlei, zunächst in Berlin, seit 2011 in München tätig.

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Rezensionen

Autor: Mark Friedrich
ISBN-13:: 9783631631041
ISBN: 3631631049
Erscheinungsjahr: 13.12.2011
Verlag: Lang, Peter GmbH
Gewicht: 497g
Seiten: 260
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Buch, 216x151x25 mm, 1 Abbildungen